Wie kann ich meinen Körper und Geist in Balance bringen ?
Was wurde nur aus meinen Neujahrsvorsätzen ?
Dry January ?
Keine Chance, zu viele Geburtstage!
Vor- Mitternacht-Schlafengehen ?
Zu viele spannende Krimis, die mich wach gehalten haben
Jeden-Tag-was Frisches-kochen?
Die Freude am Kochen will sich einfach nicht einstellen …
Von Begeisterung und Energie keine Spur !
Gerade als sich das Gefühl des Gefangenseins in ewig gleichen Routinen und nicht eingehaltenen Vorsätzen in mir festsetzen wollte und mich planlos und frustriert machte, erschien ein Silberstreif am Horizont: in Form meiner Freundin Rosina, die mir folgende Übung verordnete:
Stelle Dich jeden Morgen vor den Spiegel, klopfe Dir auf die Schultern, sage Dir den Satz „Du bist großartig“ und schau Dir dabei tief in die Augen.
Auch wenn es sich anfangs nicht stimmig oder komisch anfühlt. Irgendwann funktionierts !
Danke Rosina
Die zweite Lichtgestalt ist Angela Cooper, deren Qigong Übungen ich so gerne via Internet mitmache. Passend fürs Frühjahr gibt’s Anleitungen für das Element Holz, dh für Leber und Gallenblasen Energie, die mache ich nicht nur alleine in meinem stillen Kämmerlein, sondern auch gerne in meinen Qigong Gruppen am Donnerstag.
Und drittens hat mich die Auseinandersetzung mit dem Buddhismus wieder mal zu Thich Naht Hanh geführt und dem Konzept der Achtsamkeit.
„Jeder Augenblick bietet grenzenlose Möglichkeiten jenseits unseres gegenwärtigen Bewusstseins.“
Klingt doch wunderbar, oder?
Als erste kleine Schritte zu mehr Achtsamkeit empfehle ich Dir eine kurze Meditation jeden Tag, ab und zu innenzuhalten, um bewusst ein- und auszuatmen und den Moment wahrzunehmen und „zu gehen, als würdest du mit jedem Schritt die Erden küssen“ (noch mal Tich Naht Hanh).
Alles Liebe und eine guten Zeit wünscht Dir Renate



